Auch wenn es das wichtigste ist zu überleben, bin ich in der Zeit steckengeblieben, in der ich überlebt habe. Menschen aus Krisenregionen der Welt suchen Schutz in Deutschland. Sie brauchen Unterstützung, um ein neues Leben zu beginnen - eine gesellschaftliche, ethische und fachliche Herausforderung. Wir stellen uns dieser Herausforderung mit unseren Kompetenzen in den Bereichen: Kultur - Wir sind ein interkulturelles Team. Wir respektieren Unterschiedlichkeit, setzen uns auseinander und vermitteln unser kulturelles Wissen. Trauma - Wir sind ein multiprofessionelles Team. Wir bieten spezifische Behandlung und Beratung, damit Flüchtlinge lernen, mit traumatischen Erfahrungen zu leben und neue Handlungsspielräume zu entwickeln. Asyl – Wir engagieren uns für Flüchtlinge. Überlebende organisierter Gewalt brauchen besonderen Schutz. Rechtliche Sicherheit ist ein Menschenrecht und grundlegend für Heilung. Für Flüchtlinge bieten wir...
Für Multiplikatoren im Gesundheits- und Sozialbereich bieten wir...
Gegenüber der Öffentlichkeit, politischen und juristischen Entscheidungsträgern...
In Therapie und Stabilisierung arbeiten wir
In unserem Team arbeiten Fachkräfte aus Deutschland, Kurdistan (Irak), Iran und Ruanda zusammen. Wir sprechen Deutsch, Englisch, Französisch, Kisuaheli, Kinyarwanda, Kurdisch, Persisch, Spanisch. Für weitere Sprachen ziehen wir geschulte Dolmetscher hinzu. FinanzierungDie Arbeit des PSZ wird finanziert durch Mittel der Europäischen Union, des Europäischen Flüchtlingsfonds, des DW EKiR und der Evangelischen Kirche, der Deutschen Stiftung für UNO-Flüchtlingshilfe, Aktion Mensch und anderer Stiftungen, kommunale, Bundes- und Landesmittel, Kollekten, Mitgliedsbeiträge und Spenden. Das PSZ ist Gründungsmitglied der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFF) und Träger der Freien Jugendhilfe nach § 75 SGB III. Hier ist es anders. Egal wie es mir geht, ich komme hierher. Bei Euch kann ich reden, das ist wie eine Nahrung für mich. Auch wenn mein Gesicht etwas anderes sagt – hier fühle ich mich wohl. Macht Euch keine Sorgen. Hier habe ich einen Ort gefunden. Herr Xh., Lagerüberlebender aus dem Kosovo |
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